Die Einkaufsliste für den ganzen Haushalt

Die Einkaufsliste, die euren Laden kennt.

Kühlschrank auf, sagen, was fehlt – Shopkobel schreibt es auf, sortiert es nach Abteilungen und lernt, wie ihr durch euren Laden lauft. Gemeinsame Listen gleichen sich direkt im WLAN ab, und aus Cookobel kommt der Einkauf der Woche mit einem Tipp. Ohne Konto, ohne Werbung – eure Listen bleiben auf euren Geräten.

Bald für Androidim Google Play Store So funktioniert's

Gesprochen „Schopp-kobel“ – aus Shop (Laden) und Kobel, dem Nest des Eichhörnchens. Dort sammelt es seine Vorräte.

Eine Frau steht vor dem offenen Kühlschrank und sagt in ihr Smartphone, was fehlt

Keine Werbung

Keine Angebote, keine Marken, kein Tracking. Nur eure Liste.

Kein Konto

Keine E-Mail-Adresse, kein Passwort. App öffnen, eintippen, losgehen.

Keine Cloud

Eure Listen liegen auf euren Geräten. Abgeglichen wird direkt im WLAN, verschlüsselt.

Kein Abo

Kostenlos nutzbar. Die Vollversion kauft ihr einmal – für den ganzen Haushalt.

Eine Liste für jeden Laden

Für jeden Laden, in den ihr regelmäßig geht, eine eigene Liste – Supermarkt, Wochenmarkt, Drogerie, Bäcker, Baumarkt, Autoteile. So steht beim Einkaufen nur drauf, was es dort gibt, in der Reihenfolge, in der ihr durch genau diesen Laden lauft.

  • Auf einen Blick erkannt

    Jede Liste bekommt ihr Bild: einen von zehn Läden oder ein eigenes Foto vom Laden um die Ecke – den Ausschnitt wählt ihr selbst, auch später noch.

  • Jeder Laden sein Weg

    Jede Liste lernt beim Abhaken ihre eigene Reihenfolge – im Supermarkt eine andere als auf dem Markt.

  • Alles landet richtig

    Den Wocheneinkauf aus Cookobel schickt ihr in die Liste eures Supermarkts; was ihr einsprecht, kommt in die offene Liste.

  • Baumarkt mit eigenem Sortiment

    Für Baumarkt, Werkstatt, Auto und Fahrrad hat Shopkobel eigene Abteilungen – Werkzeug, Schrauben, Elektro, Auto. Ein Riemen landet dort bei den Autoteilen, ein Schlauch im Garten – nicht beim Gemüse.

  • Alles mit einem Griff

    Lange auf eine Liste drücken: umbenennen, Bild ändern, teilen oder als Aufgabe an Todokobel – ohne sie zu öffnen.

  • Zwei Läden kostenlos

    Mit der Vollversion so viele, wie ihr braucht.

Übersicht: acht Listen mit Bildern ihrer Läden – Wocheneinkauf, Wochenmarkt, Drogerie, Bäckerei, Getränkemarkt, Baumarkt

Zehn Läden zur Auswahl – oder euer eigenes Foto

  • Supermarkt
  • Wochenmarkt
  • Drogerie
  • Bäckerei
  • Getränkemarkt
  • Metzgerei
  • Bioladen
  • Baumarkt
  • Autoteile
  • Fahrradladen

So einfach geht's

Aufschreiben, wie es euch einfällt. Einkaufen in der Reihenfolge, in der ihr durch den Laden geht.

Kühlschrank auf, sagen, was fehlt

  1. „Zitronen“
  2. „Gurke“
  3. „Karotten“
  4. „Ende“

Ihr steht vor dem Kühlschrank oder dem Vorratsschrank, tippt einmal aufs Mikrofon und sagt Artikel für Artikel. Nach jedem hört Shopkobel gleich wieder zu, zum Schluss sagt ihr „Ende“. Das geht mit einer Hand – die andere hält die Kühlschranktür.

Die Menge sagt ihr einfach mit: „zwei Packungen Butter“ steht als 2 Packungen Butter auf der Liste. Unten seht ihr, was dazugekommen ist, mit „Weiter sprechen“ und „Rückgängig“.

Mehreres auf einmal geht auch als Text: hineinkopiert oder aus einem Screenshot gelesen. Was schon auf der Liste steht, kommt nicht doppelt.

Eingesprochen: „Zitronen, Gurke, Karotten dazu“ – darunter „Weiter sprechen“ und „Rückgängig“

Eine Liste für alle

Was einer dazuschreibt oder abhakt, ist beim anderen auch da. Ohne Konto und ohne Cloud.

Code scannen

Ein Gerät zeigt einen QR-Code, das andere scannt ihn – fertig. Bis zu vier Geräte teilen dieselben Listen.

Direkt im WLAN

Die Geräte gleichen sich direkt miteinander ab, verschlüsselt und ohne Server – sobald Shopkobel auf beiden offen ist.

Unterwegs in Echtzeit

Auf Wunsch auch unterwegs: über einen Briefkasten, der Änderungen nur verschlüsselt weiterreicht, sie nicht lesen kann und nichts aufhebt.

Vom Rezept bis in den Einkaufswagen

Shopkobel gehört zur Kobel-Familie: drei Apps, ein Weg. Sie reden direkt auf eurem Gerät miteinander – ohne Konto und ohne Server.

Ein Paar plant am Küchentisch mit Kochbuch und Smartphone die Gerichte der Woche
  1. Cookobel

    Woche planen

    Ihr plant die Gerichte der Woche. Cookobel rechnet alle Zutaten zusammen und lässt weg, was ihr ohnehin im Haus habt.

    „An Shopkobel senden“
  2. Shopkobel

    Liste fertig machen

    Shopkobel fragt, in welche Liste die Zutaten sollen, und sortiert sie nach Abteilungen ein – zu dem, was ihr selbst eingesprochen habt. Schickt ihr die Woche noch einmal, ersetzt sie sich, statt doppelt dazustehen.

    „Als Aufgabe in Todokobel“
  3. Todokobel

    Einkauf nicht vergessen

    „Einkaufen: Wocheneinkauf“ steht bei euren Aufgaben. Ein Tipp darauf öffnet die Liste in Shopkobel.

    „In Shopkobel öffnen“
  4. Shopkobel → Cookobel

    Einkaufen und zurückmelden

    Im Laden hakt ihr ab. Was im Wagen liegt, meldet ihr mit einem Tipp an Cookobel – dort ist es dann auch abgehakt.

    „Gekauftes an Cookobel melden“

Am PC bearbeiten

Die große Liste für die Woche schreibt sich am PC leichter: Im selben WLAN öffnet ihr Shopkobel im Browser und verbindet euch per QR-Code mit eurem Gerät. Was ihr am PC ändert, ist sofort auf dem Gerät. Im Browser bleibt nichts liegen.

Was kostet Shopkobel?

Shopkobel ist kostenlos und bleibt es. Wer mehr will, kauft einmal die Vollversion – kein Abo, keine Werbung.

Kostenlos

0 €

  • Eintippen, auch mehrere auf einmal
  • Sortieren nach Abteilungen
  • 2 Listen
  • Abgleich im WLAN mit einem weiteren Gerät
  • Einkauf aus Cookobel
  • Tägliche Sicherung auf dem Gerät

Vollversion

4,99 € einmalig, für den ganzen Haushalt

  • Einsprechen, Artikel für Artikel
  • Screenshots lesen
  • Beliebig viele Listen
  • Bis zu 4 Geräte teilen die Listen
  • Unterwegs in Echtzeit abgleichen
  • Am PC bearbeiten
  • Die Reihenfolge eures Ladens lernen
  • Alle Designs

Die ersten 21 Tage ist alles frei. Drei Wocheneinkäufe lang probiert ihr alles aus. Danach bleibt Shopkobel kostenlos: Alle Listen bleiben gespeichert, zwei nutzt ihr weiter, die übrigen ruhen, bis ihr die Vollversion habt.

Fragen

Brauche ich ein Konto?

Nein. Shopkobel fragt weder nach Namen noch nach E-Mail-Adresse.

Wo liegen meine Listen?

Auf euren Geräten. Einmal am Tag sichert Shopkobel sie von selbst in den Ordner „Download/Shopkobel“; mit der Datei kommen sie auch auf ein neues Gerät.

Gilt die Vollversion für alle im Haushalt?

Ja. Einer kauft, und sie gilt für alle Geräte, die eure Listen teilen.

Was passiert nach den 21 Tagen?

Shopkobel läuft kostenlos weiter, mit dem Abgleich im WLAN mit einem weiteren Gerät. Alle Listen bleiben gespeichert; zwei wählt ihr zum Weiternutzen, die übrigen ruhen – ihr könnt sie ansehen und teilen und jederzeit tauschen. Mit der Vollversion sind alle wieder da.

Versteht Shopkobel mich beim Sprechen?

Ja. Am besten sagt ihr einen Artikel, macht eine kurze Pause und sagt den nächsten – zum Schluss „Ende“. Ganz kurze Wörter versteht die Spracherkennung schwerer; mit Menge oder Sorte klappt es sicherer: „10 Eier“ statt „Eier“, „Weizenmehl“ statt „Mehl“.

Gibt es Shopkobel für das iPhone?

Noch nicht – Shopkobel gibt es zuerst für Android.